Bilder folgen

Tagesrucksack

Trekking-Sack

Isolierliegematte

Daunenschlafsack 500 oder 600 gr. (Schlafen im Zelt)

wasserdichte Säckchen zum Verstauen von Textilien und nässeempfindlichen Dingen


Anorak mit fester Kapuze, wasserdicht, winddicht

Trekkinghose

Wasserdichte Überhose, seitliche Reißverschlüsse an Hosenträgern

Fleecejacke

kurze Unterwäsche (Funktionswäsche)

lange Unterwäsche (Funktionswäsche)

T-Shirt (Light-Fleece), Fleecehemd

2 Paar kurze Socken

dünne Polyester- oder Polypropilenhandschuhe

Fäustel

geschlossenes Motorradhalstuch

Sonnenhut mit Rand

Fleece-Skimütze, winddicht

Bergstiefel

Ersatzschuhbänder, flache


Expeditions-Thermosflasche

Metallflasche

Sonnenbrille

Gletscherbrille

Schneebrille

2 Lesebrillen (1 als Ersatz!!)?


2 Teleskopstöcke

Reepschnur

Stirnlampe mit Lithiumbatterien (leicht und in der Kälte langlebig)


Sonnenmilch (hoher Lichtschutzfaktor)

Lippenschutz, Sonnenblocker

Waschzeug, Toilettenartikel, Toilettenpapier

Essschüssel und Löffel mit Plastik überzogen

Solararmbanduhr mit Höhenmesser und Wecker

Ohrenstöpsel aus Silikon

Tagebuch, Bleistift

Hustenbonbons

Fotoapparat



Reisepass

Flugtickets

Bahntickets

Bargeld, Kreditkarten

Kopien aller Dokumente


Aspirin

Otriven, Nase

Soventol-Gel

Zovirax (Lippenherpes)

Blasenpflaster

Gehwolcreme

Voltaren

Pflaster

Autan

Toilettentücher, einzeln verpackt

Immodium lingual (Durchfall)

Diprogenta-Creme (Entzündungen, verschreibungspflichtig)

kibo_berquerung_karte 

Do. 06.08.1998

Anreise zum Flughafen Amsterdam



Fr. 07.08.

Flug zum Kilimanjaro Airport in Tansania



Sa. 08.08.

1. Etappe: Fahrt mit dem Bus nach Rongai, zum Camp der Parkverwaltung in 2100 m Höhe. Einchecken. Aufstieg auf der Rongai-Route. Bergwald, Strauch- und Graszone mit vereinzelten Bäumen. Erstes Camp in 2700 m Höhe. Akklimatisation mittels Spaziergang



So. 09.08.

2. Etappe: Aufstieg durch Heidelandschaft. Zweites Camp in 3450 m Höhe. Akklimatisation bis 3650 m Höhe



Mo. 10.08.

3. Etappe: Aufstieg durch steinige Heidelandschaft. Drittes Camp in 3900 m Höhe. Akklimatisation bis 4600 m Höhe



Di. 11.08.

4. Etappe: Aufstieg durch eine Steinwüste zur Kibo-Hütte am Fuß des Kibo-Massivs in 4750 m Höhe. Akklimatisation bis 4900 m Höhe



Mi. 12.08.

5. Etappe: Aufstieg zum Uhuru Peak (5895 m) und Überquerung des Kibo. Auf der Mweka-Route abwärts bis zur Regenwaldgrenze bei der Mweka-Hütte in 3100 m Höhe.
16 ½ -stündige Wanderung



Do. 13.08.

6. Etappe: Abstieg durch den Regenwald bis zum Camp der Parkverwaltung in 1850 m Höhe. Auschecken. Fahrt nach Arusha, Übernachtung im Hotel



Fr. 14.08.

Freier Tag. Tagesfahrt durch den Arusha National Park. Rückflug über Dar es Salaam, Amsterdam nach Frankfurt/Main



Sa. 15.08.

Ankunft in Frankfurt/Main


 
kilimandscharo_3   Foto: Eberhard Michel, Baldham
7. August: Mit dem chinesischen Horoskop „Ihre Mühen zahlen sich aus" im Kopf, das ich während meiner Vorbereitungs-Trainingsphase las, warte ich in Amsterdam auf den Abflug. Ich entdecke drei Männer meines Alters mit T-Shirts „DAV Summit Club". Es sind meine drei Bergkameraden für die Überquerung des Kilimandscharo. 10.30 Uhr (MEZ) Abflug, 20.33 Uhr (OAZ) Ankunft am Kilimanjaro Airport in Tansania. Übernachtung südlich des Kilimandscharo in Arusha .

8. August, 1. Etappe: Fahrt mit dem Kleinbus von Arusha östlich um den Berg herum nach Rongai im Norden, im Nord-Osten direkt an der tansanischen-kenianischen Grenze vorbei. Von Rongai geht es zum Camp der Park-Verwaltung in 2100 m Höhe. Wir werden dort registriert. Unser Führer Legale empfängt uns, der Aufstieg beginnt. Wir tragen unseren Tagesrucksack, unsere Reisesäcke, Zelte und Verpflegung werden von Legales Männern bis zur Kibo-Hütte auf 4700 n Höhe hinauf- und dann wieder hinuntergetragen. Der Nordhang ist relativ trocken. 2 ½ Stunden laufen wir durch einen Bergwald, dann folgt eine Strauch- und Graszone mit vereinzelten Bäumen. Der Berg ist wolkenverhangen. In 2700 m Höhe erreichen wir das erste Camp. In der Abenddämmerung geben die Wolken zum ersten Mal den „Hügel (Kilima) des Dämons (Ndscharo)" frei, zuerst den Kibo, dann den Mawenzi.


9. August, 2. Etappe: 6.45 Uhr werden wir mit einem „Jambo" (einem Guten-Tag-Gruß) geweckt. Habe bestens geschlafen. Frühstück wird auf einer Tischdecke auf dem Boden gereicht. Gewöhnungsbedürftig ist der Luxus: Wir bekommen Toast, Tee, Marmelade, Schinken mit Ei, Wurst, Avokados, Müsli mit Milch! Da schleppen sieben Afrikaner zig Kilo Gepäck auf dem Kopf den Berg hinauf, damit wir feudal essen können! Es bleibt ein G'schmäckle. Aufbruch 9 Uhr. Sträucher und Wiesen werden von einer Heidelandschaft abgelöst. „Pole! pole!" predigt Legale, was soviel wie langsam heißt. Wir müssen bewusst langsam laufen, langsamer, als uns lieb ist. Schon gegen 11 Uhr erreichen wir unser Tagesziel auf 3450 m Höhe. Zur besseren Akklimatisation steigen wir noch 200 m auf und wieder ab. Meine drei Bergfreunde sind leidenschaftliche Sänger. Ihr Dauerbrenner: Die Bergvagabunden". Die Blume, die uns bis zur Kibo-Hütte begleitet, ist die „Helichrysum browney", eine strohige Blume, eine „Silberdistel auf einem Lavendelstängel".
helichrysum_browneyDas Abendessen wird in einer Höhle serviert. Wir zählen 10 Tansanier, 7 Träger einschließlich Koch, 2 Assistenten und den Chef Legale. Die Tansanier sind genauso sangesfreudig wie wir. Sie singen uns neben afrikanischen Liedern auch „Weißt du wie viel Sternlein stehen ..." in ihrer Sprache vor. Und sie singen es inbrünstig! Es ist eine klare Vollmondnacht. Der Kibo erstrahlt im Mondlicht, der Schnee auf seinem Gipfel glitzert, ein herrlicher Anblick!


10. August, 3. Etappe: Die Landschaft wird steiniger, die Flora dürftiger. 11.00 Uhr erreichen wir das 3. Camp in 3900 m Höhe. Wir laufen nach einer guten Stunde weiter bis auf 4600 m Höhe, fast bis zur Kibo-Hütte hinauf. Das war wohl etwas zuviel für heute. Als die Akklimatisierungs-Tour zu Ende ist, habe ich höllisches Kopfweh. Mir ist übel. Ich nehme eine Kopfschmerztablette und lege mich sofort ins Zelt schlafen, wohl wissend, dass ich immer gut schlafe und guter Schlaf mich wieder auf die Beine stellen wird.


11. August, 4. Etappe: Um 4 Uhr werde ich wach, ich muss raus pinkeln. Ich fühle mich wieder gut, hatte von 19 Uhr bis 4 Uhr durchgeschlafen. Am Morgen berichten die drei Bergfreunde, dass sie schlecht geschlafen haben. Ich esse und trinke bewusst viel; denn seit etwa 24 Stunden hatte ich so gut wie nichts mehr gegessen! Wir laufen auf der Route unserer gestrigen Akklimatisations-Tour. Der Kibo rückt an uns heran. Die Steine werden morscher. Am Hang und am Fuß des Kibo liegen gewaltige Steinschuttmassen. 12.30 Uhr erreichen wir die Kibo-Hütte auf 4750 m Höhe. Aus allen Richtungen treffen andere Gruppen ein. Ich zähle Engländer, Holländer, Elsässer, Japaner, Amerikaner, Spanier und Deutsche. Die Träger genießen ihr Ziel und feiern, während wir noch bis auf die Höhe von 4900 m aufsteigen. Wir wollen heute noch über dem Montblanc stehen! 15.30 Uhr Packen für den Aufstieg, 17.30 Uhr Abendessen. Viele Bergsteiger werden nicht mehr weiter aufsteigen. Rote Köpfe, glasige Augen verraten, dass sie krank sind. Ein zu schneller Aufstieg und zu große Höhenunterschiede zwischen den Etappen hinterlassen Spuren. Wer nicht ausreichend akklimatisiert ist, wird höhenkrank! 18.30 Uhr Schlafen.


12. August, Überquerung des Kilimandscharo: Heute ist Kondition gefordert! 0.15 Uhr Wecken. Habe gut geschlafen. 1.00 Uhr Aufbruch. Eine klare Mondnacht begrüßt uns. Wir laufen über staubig-steinige, ausgetretene Pfade in Serpentinen bergauf. Die ersten Bergsteiger kommen uns entgegen, sie geben auf. Andere sitzen keuchend am Wegrand, auch sie werden den Gipfel wohl nicht erreichen. Die Gehgeschwindigkeit bei mir beträgt 1 Schritt pro Sekunde, mit einer Schrittlänge von 1 ½ Fuß, der Atmungsrhythmus 2 Schritte ausatmen, 2 Schritte einatmen. Wir „hyperventilieren" kräftig, das Kohlendioxyd muss aus dem Körper, also kräftig ausatmen! Ich bin fasziniert vom Sternenhimmel: Wenn man lange genug in den Himmel schaut, hat man das Gefühl, mitten im Kosmos zu stehen. Der Himmel wirkt richtig dreidimensional, er hat eine enorme Tiefe. Die Milchstraße ist so klar, wie ich sie noch nie vorher gesehen habe. Über uns steht der Orion. Beteigeuze und Rigel strahlen. Man sieht deutlich den Orion-Nebel, die Füße. Dieser Kosmos strapaziert meine Gefühle derart, dass ich heule. Ich kann es nicht verhindern. Der Berg wird immer steiler. Meine Schrittlänge schrumpft auf eine halbe Fußlänge. Wir kriechen. Ich denke darüber nach, welcher Idiot den Begriff „Gipfelsturm" erfunden hat. 4.30 Uhr erreichen wir die Meyer-Höhle, die gefüllt ist von lufthechelnden Leuten. Mein Atmungsrhythmus beträgt nur noch 1 Schritt ausatmen, 1 Schritt einatmen. Es ist eiskalt. Meine Wasserflasche enthält water on the rocks.

Die Sonne geht auf und beleuchtet den Kibo. 6.45 Uhr kommen wir am Gillman's Point (5715 m) an. Wir haben den Kraterrand erreicht, genießen den Blick in das Innere des Kraters und auf das rot angestrahlte Eis. brauchen aber wegen des Eises noch etwa 2 Stunden bis zum Gipfel. Wir laufen auf einer Eisschicht am Stella Point (5755 m) vorbei durch herrliche Eislandschaften mit von der Sonne ausgefransten zackigen bis 70 cm langen Eisstalagmiten zum Uhuru Peak. Kurz vor 9.00 Uhr stehen wir auf dem höchsten Punkt Afrikas mit 5895 m Höhe.

Nach einer kurzen Pause folgt der Abstieg. Wir weichen der tiefreichenden Eisfläche auf der Mweka-Route aus und steigen weiter westlich ab. Nach wenigen Minuten beginne ich zu torkeln und falle hin. Ich bin nicht mehr in der Lage zu laufen. Mein Bergfreund Fred hat die rettende Idee: Unterzuckerung! Ich esse Traubenzucker, eine Fruchtschnitte, trinke Wasser. Nach 5 Minuten stehe ich wieder auf den Beinen und laufe normal weiter. Nach dem Abstieg auf dem Eis folgt ein Hangrutschen im Aschesand. Wir erreichen eine atemberaubende Abstiegsgeschwindigkeit. Bald laufen wir wieder in einer Heidelandschaft, die aber am Südhang artenreicher ist als am Nordhang. Wir kommen an einem Graben vorbei, laufen über einer Schiefersteinplatten-Landschaft. Eine Völkerwanderung findet hier statt. Ständig weichen wir aus, weil uns Bergsteiger entgegenkommen. Wie ruhig war es auf dem Nordhang! 17.30 Uhr Ankunft im 5. Camp in der Nähe der Mweka-Hütte. Wir sehen alle wie Schweine aus, so verstaubt sind wir. Wichtig ist aber, dass es uns allen gut geht. Ich esse zu Abend viel und gut. 19.30 Uhr verkriechen wir uns nach einer 16 ½ -stündigen Wanderung ins Zelt und schlafen sofort ein.

13. August, 6. Etappe: Am nächsten Morgen haben wir alle etwas „aufgeblasene" Gesichter. Man sieht uns die Strapaze an. 8.30 Uhr Aufbruch. Wanderung durch den Regenwald auf roter Tonerde-Schmiere. Schlammlaufen will gelernt sein. Ich habe Matschberührung. 12.00 Uhr Ankunft im Camp der Parkverwaltung. Die Kilimandscharo-Überquerung ist geschafft. Wir checken aus. Bei Legales Tante essen wir zu Mittag und singen! Die Tansanier und wir feiern und singen den Ohrwurm „Danke". Fahrt mit dem Bus nach Arusha. Übernachtung im Hotel.

afrikanisches_dankeslied















14. August: Freier Tag. Fahrt durch den Arusha Nationalpark. Abends Abflug über Dar es Salaam, Amsterdam nach Frankfurt/Main.

15. August: Ankunft in Frankfurt/Main

Fazit: Der Kilimandscharo ist ein herrlicher, beeindruckender Berg, vor allem, wenn das Wetter mitspielt und der Gipfel vereist ist. Man hat eine herrliche Sicht ringsum. Man steht im Himmel! Wir hatten nicht nur Glück mit dem Wetter, sondern auch mit dem Führer und die Vierer-Gruppe hat sehr gut harmoniert. Und vor allem: Ich habe mir einen Kindheitstraum erfüllt!

kilimandscharo

Die Höhe des Kilimandscharo wird in der Literatur und im Kartenwerk mit 5896 m oder 5895 m ü. N.N. angegeben; ein deutsch-tansanisches Wissenschaftlerteam hatte 1999 mit Hilfe von GPS eine Höhe von 5893 m ermittelt. Der Kilimandscharo ist der höchste Berg Afrikas und in seiner Mächtigkeit und Höhe und mit seiner Eiskappe ein beeindruckend schöner Berg mit einer einmaligen, sehenswerten Natur. Das Massiv besteht aus den drei ursprünglich tätigen Vulkanen: Shira, Kibo und Mawenzi des ostafrikanischen Grabens. Vom Shira sind nur noch Reste des Kraterrandes übrig, Mawenzi ist stark verwittert. Kibo spuckte im Laufe seiner Aktivphasen ungeheure Mengen Lava aus und ist auch heute nicht ganz erloschen. Man vermutet, dass der letzte kleinere Ausbruch vor wenigen hundert Jahren stattfand. Dr. Hans Meyer und Ludwig Purtscheller waren die Erstbesteiger, als sie am 6. Oktober 1889 nach ihrem zweiten Versuch auf dem höchsten Punkt des damals „deutschen Berges" standen und ihn Kaiser-Wilhelm-Spitze (heute: Uhuru Peak) tauften.


Der Kilimandscharo beeindruckt durch seine Klimazonen. An der Basis wird er umgeben von einem Regenwald, der im Nordosten schmal und mehr ein Bergwald ist. Dieser Grüngürtel ist reich an einer Tier- und Pflanzenwelt. In Richtung Gipfel folgt eine Heide- und Moorlandzone (im Nordosten mehr Heide mit einzelnen Bäumen und der strohigen, silbrigen Helichrysum browney, die mitunter in sehr großen Büscheln ein ständiger Begleiter ist) und schließlich eine Steinwüste, deren bunte bis schwarze Farbflecken von Flechten erzeugt werden. Schließlich folgt die Gipfel- und Kraterzone aus Lava, Gletschern, Eis und Schnee. Schnee und Regen am Berg sorgen dafür, dass sich am Fuß in der Regenwaldzone ein Wasserreservoir bilden konnte und sich rings um den Berg herum ein fruchtbarer „Speckgürtel", Farmland anlegen ließ, teilweise leider zu Lasten des Regenwaldes.

Schon Meyer berichtete, dass die Eis- und Schneegrenze beträchtlichen Schwankungen unterliegt, wobei  damals vom Sattel aus betrachtet das Eis schon wenige Hundert Meter unterhalb des Kraterrandes begann. Diese Schwankungen dauern an. Je nach Jahr kann man trockenen Fußes bis zum Uhuru Peak laufen; in anderen Jahren ist der Krater vollständig vereist. Heftige Regen- und Schneefälle und -stürme sorgen für abwechslungsreiches Bergwetter!


Technische Kletterkenntnisse sind bei der Besteigung des Kilimandscharo nicht erforderlich. Er wird einfach nur begangen. Dies ist wohl auch der Grund, warum er so häufig unterschätzt wird und warum so viele Bergsteiger scheitern. Der Kilimandscharo wird von Camp zu Camp durchgehend aufwärtssteigend bestiegen (Es gibt kein Basislager!). Deshalb sind zwei Dinge zu beachten:

  1. Das Hauptaugenmerk ist bei allen Etappen auf eine ausreichende Akklimatisierung zu legen! Regelmäßige Ruhepulsmessung ist zwingend erforderlich! Vergleiche Kapitel „Höhenbergsteigen"
  2. Man muss auf alle Wetter vorbereitet sein! Die Temperaturen können unter minus 20°C fallen. Schneestürme, Heftiger Regen, dichter Nebel, aber auch strahlender Sonnenschein mit extrem hohen Temperaturen sind bei der Reiseplanung unbedingt zu berücksichtigen. Der Aufstieg ist kein Spaziergang!
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